Monatsarchiv für September 2008

 
 

Knappschafts Krankenhaus Bardenberg ( Bild des Tages )

Bardenberg war geographisches Zentrum des Wurmreviers mit mehreren Kohlengruben. Das Unfallrisiko für die Bergleute war groß; im Zeitraum von 1818 bis 1879 sind 566 tödliche Grubenunfälle im Wurmrevier dokumentiert. Das größte Unglück ereignete sich im Jahre 1834 auf der benachbarten Grube Gouley in Folge eines Wasserdurchbruchs, bei dem 63 Menschen den Tod fanden. Dies gab den letzten Anstoß zur Bildung der Wurmknappschaft 1840 und zur Gründung des Krankenhauses am 1. April 1856 das Knappschaftskrankenhaus Bardenberg.

Die Wurmknappschaft mietete den früheren Gasthof Kolberg, der heute noch besteht und wieder als Gaststätte dient, und richtete in diesem Gebäude ein Krankenhaus mit 8 Betten ein. Bereits am Ende des ersten Betriebsjahres wurde die Ausstattung auf 18 Betten erhöht. Die Behandlung der Kranken erfolgte anfangs durch den Wundarzt 1. Klasse Dr. Laurenz Xaver Pesch, unterstützt durch einen Pfleger und eine Haushälterin.

1868 kaufte die Wurmknappschaft für 5.000 Taler das gegenüber dem Gasthof gelegene Bauer’sche Anwesen und dorthin zog nun das Krankenhaus. Die Zimmer waren geheizt, mit Petroleumlampen und Waschgelegenheiten ausgestattet. 19 Patienten – im Bedarfsfalle 28 – fanden Platz. 1878 wurde ein Operationssaal und ein Krankensaal für Schwerverletzte eingerichtet. Bettenplätze für 40 meist unfallchirurgisch zu versorgende Patienten waren nun vorhanden.

Seit 1899 waren auch Familienangehörige in die Krankenfürsorge einbezogen und konnten nunmehr wie auch nicht knappschaftlich Versicherte aufgenommen werden.

Hier weiterlesen bei Wiki

17. FINA Jugend Weltmeisterschaften in Aachen

http://www.aachen-diving.de/

Eine sehr schöne Video-collange über die 17. FINA Jugendweltmeisterschaften.

Die Zitadelle in Jülich [short]

Zitadelle Jülich [short], so heißt das Video. Ich bin mal gespannt ob es davon auch eine Long Version gibt.

Die Zitadelle Jülich war einst Bestandteil der Festung Jülich und ist das wichtigste erhaltene Baudenkmal der Stadt, und eine der am besten erhaltenen Festungen im Bastionärsystem in Deutschland. Sie wurde in den Jahren nach 1545 als Bestandteil einer ‘idealen Stadt’ der Renaissance erbaut und ist die älteste Zitadelle nördlich der Alpen. Ihr Baumeister war Alessandro Pasqualini. Sie stellt sich heute als eine vierzackige, bastionierte Festung mit einem Umfang von etwa 1200 Metern dar. Umgeben ist die Zitadelle von einem zehn Meter tiefen und zwanzig bis dreißig Meter breiten, teilweise wasserführenden Graben, aus dessen Grund sie emporwächst. Die Anlage überragt ihre Umgebung (Höhe der Straße) im Ganzen noch um etwa 5–10 m. Der Zugang von der Stadtseite aus erfolgt seit einigen Jahren über die Pasqualini-Brücke, über den Graben hinweg, durch eine Poterne. Auch von Norden her erreicht man den Innenhof durch einen solchen Tunnel, nur wird der Graben nicht durch eine Brücke, sondern durch einen Damm überspannt.

Quelle: Wikipedia, hier weiterlesen…

Tag der offenen Tür im WDR-Lokalstudio Aachen



DSCF0625 (Custom), ursprünglich hochgeladen von ralf@aachen

Am Sonntag, 21. September 2008, öffnete das WDR Studio Aachen wieder seine Pforten für alle interessierten Besucher, Hörer und Zuschauer. Sie konnten hinter die Kulissen unserer Fernseh- und Hörfunkstudios schauen, sich selbst mal als Nachrichtensprecher im Hörfunk am Mikrofon oder Moderator im Fernsehen vor der Kamera ausprobieren.
Hier weiterlesen und außerdem gibts dort eine Fotogalerie

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