Monatsarchiv für August 2009

 
 

Bill aus Heinsberg

er Dobermann ist ein eleganter 63 bis 72 cm großer und bis 45 kg schwerer Hund vom Pinschertyp, glatthaarig, das glänzende Fell ist schwarz mit rotbraunen Abzeichen und dunkelbraun mit rotbraunen Abzeichen. Weitere Farben, die allerdings in Deutschland von der Zucht ausgeschlossen sind: isabell, blau und weiß. Die Ohren sind pinschertypisch mittelgroß, abgerundet und hängend. Rute und Ohren wurden in der Vergangenheit oft kupiert (mittlerweile in den meisten Ländern Europas verboten), so dass Stehohren entstanden. Die Dobermannzucht erstrebt einen mittelgroßen, kräftigen und muskulös gebauten Hund, der trotz aller Substanz in der Linienführung des Körpers Eleganz und Adel erkennen lässt. Hier weiterlesen bei Wiki.

Und hier gehts zu Bill!

Wildpark Gangelt

Der im äußersten Westen der Bundesrepublik nahe der niederländischen Grenze gelegene Wildpark wurde am 24. Mai 1969 eröffnet. Initiator war der Arzt und langjährige Bürgermeister von Gangelt Dr. Hermann von den Driesch sen., der mit Unterstützung von Herrn Josef Tholen die Idee von einem natur nahen Park in die Tat umsetzte. Ziel war und ist es bis Heute europäische Wildtiere in natürlichen Lebensräumen zu zeigen.
Hier weiterlesen bei www.wildpark-gangelt.com

Radio-Eschweiler

www.radio-eschweiler-live.de

Jülich – Neuartiges Sonnenkraftwerk in Betrieb

Riesige Spiegel, die zur Sonne ausgerichtet sind, bündeln die Strahlen und lenken sie tausendfach konzentriert auf einen Solarturm. In Jülich bei Aachen läuft jetzt so ein “grünes” Versuchskraftwerk.

n Deutschland wurde im Juli 2006 mit dem Bau eines solarthermischen Demonstrations- und Versuchskraftwerks in Jülich (NRW) begonnen, das im Januar 2009 den Testbetrieb aufnahm und 1,5 MWel Leistung erbringen soll. Da die Arbeitstemperatur mit 600–800 °C sehr hoch ist, ist es effizienter als andere solarthermische Kraftwerke. Schwankungen im Leistungsangebot der Sonneneinstrahlung sollen bei dieser Anlage mittels eines neuartigen Wärmespeichers ausgeglichen werden. Dadurch kann die Stromerzeugung im Kraftwerk relativ unabhängig von der Sonneneinstrahlung und damit verbrauchsorientierter erfolgen. In Zukunft könnte dieses Kraftwerk bei fehlender Sonneneinstrahlung in Überbrückungsphasen konventionell mit Biomasse betrieben werden. Langfristig ließe sich mit Hilfe dieser Turmtechnologie sogar Wasserstoff durch Sonnenenergie erzeugen. Der Aufbau und die Weiterentwicklungen der Anlage wird vom Solar-Institut Jülich und vom DLR betreut. Hier weiterlesen bei Wiki.

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